Enten Gruppe 

In der Entengruppe

werden 10 Kinder im Alter von vier Monaten bis drei Jahren betreut.

 

 

Die Betreuung der U2 Gruppe erfolgt durch Erika Overhage, Nathalie Schuhmacher

und Lara Lipp. 


Unser Tagesablauf

Wir beginnen unseren Tag mit einem Morgenkreis und dem gemeinsamen Frühstück. Danach folgt eine „Wickelrunde“ und das Freispiel. Hier bietet sich der große Gruppenraum und der Nebenraum, für Entdeckungen und Erfahrungen, an.

In den Funktionsecken, z.B. Bastel- und Maltisch, Leseteppich, Bauecke, werden verschiedenen Aktionen angeboten. Gegen 11 Uhr geht es raus auf unser Außengelände.
Um 12:30 findet das gemeinsame Mittagessen in der Gruppe statt. Anschließend gehen einige Kinder in den Schlafraum für ein „Mittagsschläfchen“, ruhen sich im Nebenraum aus oder gehen ins Freispiel. Um 15 Uhr ist „Mittagssnack“ für die Tageskinder.

Einmal wöchentlich wird mit der gesamten Gruppe in der Turnhalle geturnt und seit 2017 nehmen unsere 3 jährigen Kinder am hausinternen Musikschulunterricht teil.

Unsere Räume

Unsere Gruppe besteht aus dem weitläufigen Gruppenraum, in dem sich die Funktionsecken und ein Podest mit Spielturm befinden. Angrenzend ist ein Nebenraum der von den Kindern frei bespielt und als Rückzugsort genutzt werden kann. Ebenfalls angrenzend ist der Schlafraum, eine kleine separate Küche, so wie der Wickelraum.

Am Herzen liegt uns...

Eine emotionale Bindung aufzubauen, Vertrauen und Sicherheit zu schaffen, in einer familiären und strukturierten Atmosphäre, ist das Wichtige in unserer tägliche Arbeit .
Die Gruppe soll dabei ein Lehrraum und Wohlfühlort und von den altersbedingten Bedürfnissen geprägt sein. Durch gemeinsames Singen, Spielen und das bewusste Erleben, wollen wir für die Kinder einen erlebnisreichen Alltag gestalten.

Zudem liegt uns der feinfühlige sowie liebevolle Umgang mit den „kleinen Enten“ sehr am Herzen. Vorrang in unserem Alltag haben stets die individuellen Bedürfnisse der Kleinstkinder vor geplanten Aktivitäten. Aufgrund des Alters unserer Kinder, ist uns eine möglichst enge Zusammenarbeit und Kommunikation, bzw. tragfähige Partnerschaft, mit den Familien und oftmals auch Ersteltern wichtig. 

 

„Wenn Kinder und Eltern sich wohlfühlen, ist unser „Ziel“ erreicht.“